BGM – wichtig das „Wir-Gefühl!“

BGM – wichtig das „Wir-Gefühl“ im Unternehmen

Verstärken gemeinsame Aktivitäten das „Wir-Gefühl?“

Ob Arbeit ein nötiges muss oder eine Bereicherung darstellt ist abhängig von vielen unterschiedlichen Faktoren! Das Zugehörigkeitsgefühl ist hierbei wichtig . Fühlen Sie sich als Mitarbeiter dem Arbeitgeber, dem Unternehmen verbunden? Stellt für Sie Ihr Arbeitsplatz den Ort Ihrer Verwirklichung dar? Können Sie sich mit Ihrer Tätigkeit identifizieren? Wird Ihr ganz persönliches Wachsen gefördert? Für ein erfolgreiches BGM ist ein natürlich gewachsenes“Wir-Gefühl“ wichtig!

Ja-Antworten kennzeichnen ein intaktes betriebliches Gesundheitsmanagement!

Hierbei sind die Mitarbeiter ein Teil eines funktionierenden Miteinander. Ein reger Austausch findet quer über alle Ebenen des Betriebes statt. Maßgebend gefragt sind kreativer Arbeitseinsatz und realistische Geschäftsideen. Hierdurch werden die Voraussetzungen für einen anhaltenden Betriebserfolg erschaffen.

Das „Wir-Gefühl“: Wie kann dies erschaffen werden?

Nehmen Sie bei der Planung neuer Projekte die Arbeitnehmer durch Befragungen mit ins Boot. Dadurch ist deren Aufmerksamkeit gezielt gelenkt und das Zugehörigkeitsgefühl hergestellt. Teamgeist wird gefördert. Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch und Wissensaufbau sind demzufolge eine gewollte Reaktion.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Gewinn für Alle!

Alle Beteiligten erkennen, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement ein Gewinn für alle ist. Denn, BGM ist nicht nur eine ethische Verantwortung, sondern auch ein wirtschaftliches Gebot. Die wichtigste Voraussetzung für einen anhaltenden Betriebserfolg sind Teamgeist und Zusammengehörigkeit. Der Austausch zwischen traditionellem Unternehmenswissen und neuestem marktpolitischen Wissen sowie technischen Erneuerungen findet statt. Der Generationensprung innerhalb eines Betriebes ist ermöglicht. Ältere Mitarbeiter mit langjährigem Firmenwissen und jüngere Nachwuchskräfte mit aktuellem Know How der Technik und Fortschritt ergeben somit eine Erfolgssymbiose.

Mobbing und Burnout sind somit nicht mehr Tür und Tor geöffnet!

Denn reger Austausch schafft Verständnis für die Andersartigkeit des Gegenübers. Unabhängig von Lebensjahren, Betriebszugehörigkeit, Wissensstand, Geschlecht und Arbeitsgebiet ergänzen sich somit alle. Vom Unternehmer bis hin zum Arbeitnehmer an der Werkbank. Jede Tätigkeit rundet das Produkt ab.

Lebenslanges Lernen – Lebensarbeitszeit

Somit findet ein lebenslanges Lernen beinahe unbemerkt vom Beschäftigten statt. Dieses Lernen ist ein Teil des wachsenden Prozesses. Neues Wissen setzt sich sofort um und einen „learning by doing“ wird praktiziert. Sofortige Umsetzung erzeugt Lernerfolg und notwendige Veränderungen werden zeitnah integriert. Für Missverständnisse ist kein Platz. Lebenslanges lernen ist somit eine Selbstverständlichkeit. Dadurch wird die längere Dauer der Lebensarbeitszeit, mit angepaßten Arbeitszeitmodellen bei Bedarf, auch möglich. Denn die Arbeitsprozesse schaffen hierfür Raum.

„Wir-Gefühl“, ein natürliche gewachsener Prozess

Wenn Arbeitnehmer und Unternehmer morgens mit neuen Ideen das Unternehmen betreten und die Umsetzung dieser – eine natürliche Neugier wachsen lassen, ist dies der Beweis für ein natürlich gewachsenes „Wir-Gefühl!“

 

4 Responses

Schreibe einen Kommentar